Unsere Prepaid-Gebühren beinhalten bereits die Gebühren von PayPal bzw. von Sofortueberweisung.de. So können wir für Sie vergleichen, was Sie unter dem Strich an Auszahlung gegenüber der 0900-Abrechnung erhalten:
Nehmen wir die Auszahlung für
einen geläufigen Tarif: 1,99 EUR/Minute.
Wir gehen von einem Umsatz von über 15.000 € pro Monat aus.
Außerdem nehmen wir eine durchschnittliche Anrufdauer von 10 Minuten
Rechenbeispiel 0900:
Sie würden bei 0900 in die 8%-Staffel fallen,
dies ergibt eine Vergütung pro Minute von 1,538 EUR netto.
Davon sind noch 5,5 cent Vermittlungsleistungen abzuziehen.
Ihre tatsächliche Netto-Vergütung beträgt somit also 1,483
pro Minute
Vergütung Prepaid:
Sie erreichen die Staffel 7,25%, und das ergibt für Sie eine
Nettovergütung von 1,551 pro Minute
Bereits jetzt haben Sie einen deutlichen
Vorteil von 6,8 cent (bei Festnetzanrufern)
Sie dürfen aber nicht vergessen, dass die Prepaid-Auszahlung für
Sie sicher ist, während Sie bei den 0900 Anrufen noch mit Zahlungsausfällen
rechnen müssen. Dass Sie Ihre Vergütung 4 Wochen schneller in Händen
haben, als bei 0900
Nummern, bedeutet einen weiteren deutlichen Zinsgewinn.
Der Vergleich bei Handyanrufern:
Viel deutlicher wird der Vorteil noch bei Handyanrufern.
Im höchsten Cluster liegt Ihre Auszahlung bei etwa 1,20 EUR.
Ihr Vorteil liegt also hier schon bei 35,1 cent.
Und was sehr wichtig ist: Bei 0900 zahlt Ihr Kunde 2,99. Das heißt,
Ihr Kunde spart bei Prepaid einen ganzen Euro gegenüber dem 0900-Anruf.
Es liegt auf der Hand, dass der Kunde Ihren Dienst den Diensten der Konkurrenz
, die nur die 0900-Option anbietet, vorzieht.
Die Audiotexkosten, die bei Prepaid-Telefonie noch hinzukommen, wurden in den Rechenbeispielen nicht berücksichtigt, denn die fallen auch bei 0900 Anrufen an, da Sie in der Regel eine intelligente ACD (Anrufverteilung) bzw. Karussell benötigen.